Tagebuch darüber führen, wie es uns geht
Die Akzeptanz unserer Gefühle steht in Verbindung mit besserer psychischer Gesundheit, verbessertem Stimmungserleben und geringerer Angst. Das aktive Unterdrücken negativer Emotionen kostet viel Kraft und belastet Körper und Geist. Sich…
Aktivität: 2.1.1
Dankbarkeits-Journal
Dankbarkeits-Journaling reguliert auf neurobiologischer Ebene das sympathische Nervensystem, das unsere Angstreaktionen aktiviert, und konditioniert auf psychologischer Ebene das Gehirn in Richtung positiverer Gedanken. Das Erkunden positiver Emotionen wie Dankbarkeit kann…
Aktivität: 2.1.2
CLARITY-Kompetenzbereich
Die Verbindung zu sich selbst, anderen und der Natur pflegen
GreenComp-Kompetenzbereich
Komplexität in der Nachhaltigkeit annehmen
Warum dieses Tool nutzen?
Journaling über unser inneres Klima oder über erlebte Dankbarkeit hilft, sich für die eigenen Gefühle zu öffnen, die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden im Blick zu behalten, Beziehungen zu sich selbst, zu anderen und zur Natur zu reflektieren und die Toleranz für das gleichzeitige Erleben mehrerer Gefühle zu erweitern. Schon ein einmaliger Versuch kann für Lernende wertvoll sein, um mit ihrer inneren Welt in Kontakt zu kommen. Lernende, die eine regelmäßige Journaling-Gewohnheit zu Gefühlen und Emotionen entwickeln, können emotionalen Druck abbauen und Material sammeln, um Muster oder Auslöser zu erkennen, die Stress verursachen oder in Stresszeiten aktiviert werden. Das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs hat sich in Zeiten der Unsicherheit als stressreduzierend erwiesen. Lernende, die Journaling praktizieren, verfügen in Krisenzeiten über eine unschätzbare Ressource.



